die Suche nach einem möglichen Umgang mit der Corona Pandemie

B.1.1.7, B.1.351, B.1.1.28, B.1.429, B.1.525, ... Viren mutieren. Die meisten Mutationen machen sich dabei nicht effektiv bemerkbar, aber dann gibt es auch "vorteilhafte" Mutationen. Wie die Vänderungen im Bereich des Spike-Proteins des Coronavirus, wodurch es besser an die Oberfläche von menschlichen Zellen andockt. Reinfektionen mit einer Mutation gelten somit als möglich und auch Impfungen könnten nicht ganz so wirksam sein. Die Strategie die mittlerweile entsprechend verfolgt wird, ist: Abstand – Hygiene – Atemschutzmaske – Testen – Impfen. Doch je länger der Lockdown ausgerufen ist – seit November 2020 – ohne merkliche Verbesserung im pandemischen Geschehen, umso kritischer betrachtet man den Erfolg der Maßnahmen. Das Virus wird sich, in welcher Mutation auch immer, seinen Weg in unseren Alltag bahnen. Es ist gekommen, um zu bleiben. Wir müssen Möglichkeiten finden, mit dem Virus zu leben, es in Schach halten... Nicht dem potentiellen Wirt das Leben verbieten.
Aus diesem Grund wollen wir gemeinsam mit euch Ideen/ Vorschläge sammeln, wie ihr euch einen Alltag mit dem Virus vorstellen könnt. Die Ideen werden gesammelt und letztendlich den Entscheidungsträgern als Hilfestellung aus der Bevölkerung übermittelt! Denn es ist höchste Zeit, dass wir alle mitentscheiden! Bitte macht euch wirklich Gedanken und teilt es weitläufig.


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Bildung Vorschlag zu einem Öffnungskonzept für Schulen und Kitas:

+ Testung ja aber zu Hause und schnellstmöglich mit geeigneten Tests (Spucktest o. Lollitest), die Tests können Freitag und Mittwoch den Kindern mit nach Hause gegeben werden, sie sind ja sowieso da.

+ Vorteile
- nur das positiv getestete Kind würde zu Hause bleiben um den PCR Test zu machen, die restliche Klasse kann weiter unterichtet werden
- es gäbe keine Stigmatisierung, da es auch andere Gründe geben kann warum ein Kind nicht zur Schule kommt
- Entlastung der Gesundheitsämter und Lehrer
- höhere Toleranz der Massnahme durch die Eltern

+ zusätzliche Installation einfacher Zu/Abluftanlagen bzw. Raumluftfilter je nach örtlicher Gegebenheit

Mit diesen Mitteln kann man dann auf das Tragen von Masken im Unterricht verzichten, da ein womöglich Infektiöses Kind ja gar nicht erst in der Schule erscheint.

Soweit mein Vorschlag für das offen lassen von Schulen.

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Gastronomie Bereits im ersten
Lockdown haben Unternehmen eigene Maßnahmen zur Rückverfolgbarkeit der Infektionswege auch über
Apps ergriffen. Unternehmen, die die Rückverfolgbarkeit gewährleisten, könnten eine vereinfachte
Öffnungsperspektive erhalten.
Da der größte Teil der Infektionen auf Aerosole rückführbar ist
und Aerosolübertragungen außerhalb geschlossener Räume unwahrscheinlicher sind, sollten für die
Außengastronomie bzw. Außenbereiche aller Unternehmen sowie für den Outdoortourismus mit angepassten
Hygienekonzepten (z.B. Stadtführungen, Outdoortraining im Bereich Fitness, Hundeschule …) eine Öffnung
ermöglicht werden.
Die geschlossenen Branchen haben neben der eigentlichen Geschäftstätigkeit zahlreiche bürokratische
Auflagen zu erfüllen. Für die Zeit des Wiederanfahrens sollte geprüft werden, von welchen Regelungen die
Unternehmen zumindest zeitweise befreit werden können (z.B. im Zuge des Kassengesetzes,
Verpackungsgesetzes, etc.). Mit dem Öffnungsszenario sollte zusätzlich ein Maßnahmenset im Sinne der
Entfesselung angestoßen werden, um den Unternehmen etwa durch das Aussetzen oder Verschieben von
Kontrollen das Anfahren zu erleichtern. Im Frühjahr waren die Vereinfachungen in der Außengastronomie
auch ein wichtiges Signal an die Unternehmen, dass ihre Sorgen wahrgenommen wurden und konnten so
neben der ökonomischen Perspektive die Motivation stärken.

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